Katholischer Verein für Mädchen- und Frauensozialarbeit Diözesanverband Dresden-Meißen e.V.
LUCY Treff
Der LUCY-Treff in Dresden-Pieschen gehört zu den ältesten Projekten des Trägers.
Den LUCY-Treff, gibt es bereits seit 1992 und ist historisch aus dem ältesten Mädchentreff der Stadt Dresden gewachsen. Das Leitbild des Trägers, sich parteilich insbesondere für Frauen* und Mädchen* zu engagieren, waren für die Treff- und Begegnungsräume in Dresden-Pieschen namensgebend und inhaltlich prägend. Da die Angebote des Trägers IN VIA Dresden e.V. flexibel und passgenau an den aktuellen Bedarfen ausgerichtet werden, kommen schon lange nicht nur Mädchen* und Frauen* in den LUCY-Treff.
Aktuell definieren wir unser Engagement als feministische Sozialarbeit, die sich für alle marginalisierte Gruppen stark macht. Also alle Menschen oder Bevölkerungsgruppen, die in einer Gesellschaft benachteiligt, ausgeschlossen oder an den Rand gedrängt werden. IN VIA Dresden möchte bewusster und unbewusster Benachteiligung entgegenwirken, um die Durchsetzung von Chancengleichheit, Gleichwertigkeit der Geschlechter und den Abbau von strukturellen Benachteiligungen über die Grenzen der Jugendarbeit hinaus zur politischen Aufgabe zu machen. Seit 1999 sind die LUCY-Treff Räume im Stadtteil Dresden-Pieschen etabliert und bekannt.



Räume
Die Räume des LUCY-Treffs auf der Robert-Matzke-Str. 23 haben Kapazität für bis zu 20 Besucher*innen. Die knapp 100qm eines Ladengeschäftes sind mit Küche, Wickeltisch, Bad, Beratungsraum, Computerecke, diversen Spielen und Musikinstrumenten ausgestattet. Verkleidungssachen, Schminkutensilien, eine Hochebene und kleine Nischen inspirieren zu freiem Spiel. Schaukelsessel und Hochebene mit kleiner Bibliothek und Leseecke bieten Rückzugsmöglichkeiten. Diese räumlichen Voraussetzungen bieten eine wohnungsähnliche, familienähnliche Atmosphäre. Eine individuelle Begleitung und Raum für „private“ Themen sind möglich.
Seit mehr als 20 Jahren trägt sich der offene Treff in Dresden – Pieschen ohne staatliche Regelförderung. Jedes Jahr stellen wir mehrere Projektanträge und hoffen auf Bewilligung, um unsere Türen offen zu halten.


